
Mascha Kaléko (1907 -1975) zum 50. Todestag
Mascha Kalékos Lyrik ist einzigartig in ihrem Ton, ein Echo der 1920er Jahre. 1938 musste die jüdische Dichterin Nazideutschland verlassen. Im Exil gelang es ihr nicht, an ihren Erfolg anzuknüpfen. In den letzten Jahren gelangte sie zu neuer Popularität, u.a. durch die Vertonung ihrer Gedichte.
Beginn: 15 Uhr
Eintritt frei
Veranstaltungsort: Literaturzentrum Raabe-Haus, Leonhardstraße, 38100 Braunschweig
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