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Ronald Schober | 17. März 2020: Lesung Vielfacher Schriftsinn: Samuel Beckett
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17. März 2020: Lesung Vielfacher Schriftsinn: Samuel Beckett

Vielfacher Schriftsinn: Samuel Beckett (1906-1989)

 

Vorgestellt von Ronald Schober und Hans Gerd Hahn

 

„Räsonieren wir ohne Furcht, der Nebel wird sich schon halten.“ Becketts großes Thema heißt: „Um abermals zu enden“. Seine Bücher sind Variationen dieses Themas, sie demonstrieren, wie es zu Ende geht und wie jemand in der Erwartung lebt, in einer bestimmten wartenden, abwartenden Haltung. Sein bekanntestes Theaterstück „Warten auf Godot“ erschien 1952 und wurde 1953 zum ersten Mal aufgeführt. Es begründete seine Bekanntheit und seinen Weltruhm. Es war der Anfang einer ins Unabsehbare führenden Entwicklung des modernen Theaters. 1969 erhielt Beckett den Literaturnobelpreis. Beckett hat, wie nur wohl wenige, Epoche gemacht im europäischen Bewusstsein des 20. Jahrhunderts. Jedoch um sein Schreiben um eine Verfassung, die ihm das Schreiben überhaupt erlaubte, hatte Beckett ein Leben lang gerungen.

 

Beginn: 19 Uhr im Raabe-Haus Literaturzentrum

 

Veranstalter: Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig
Veranstaltungsort: Raabe-Haus, Leonhardstr. 29a, 38102 BS

 

Eintritt frei!

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